Ein Podcast zu Abenteuerideen

Sinal máscara

Im August des Jahre 1966 werden in Brasilien die Leichen von zwei Männern gefunden. Die Männer hatten vor zwei Tagen eine Anhöhe in der Nähe von Rio de Janeiro bestiegen und sind dort unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Mysteriös sind auch ihre letzten Stunden … und zwei aus Blei gefertigte Masken in der Form von Brillen.

Die Hintergründe sind bis heute ungeklärt, aber bieten ausreichend Stoff für die wildesten Ideen und Plotansätze.

Triggerwarnung: In dieser Folge kommen wir unter anderem auf Mord, Selbstmord, außerirdische Lebensformen und Drogen zu sprechen.

Inspirationen und Erwähnungen

Im Rahmen dieser Episode haben wir darüber hinaus einige Medien und Themen angesprochen, die vielleicht interessant sind.

Credits

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Jens D.
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Ralf S.
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Michael J.

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2 Kommentare

  1. Schöne Folge, wie immer. Es macht Spaß euch bei spekulieren zuzuhören. Bei eurer Idee mit dem Serienkiller musste ich gleich an das Indie-Rollenspiel „Darkly through the Labyrinth“ denken, in dem man eine FBI Sondereinheit spielt, die Ritualmördern hinterherjagt, ganz ohne tatsächlich übernatürliche Elemente. Könnte man fast eins zu eins umsetzen.
    https://doesrpgmanor.com/2016/07/10/rezension-systemvorstellung-darkly-through-the-labyrint/
    Falls ihr euren Metaplot der mysteriösen Todesfällen fortspinnen wollt, könnt ihr euch mal den Fall Elisa Lam ansehen. Der ist schon oberflächlich ziemlich weird.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Elisa_Lam

    Beste Grüße und ich freue mich auf die nächste Folge

  2. Ich finde die Theorie, mit einem sonderbaren Ritual aus dem Leben zu scheiden, um zu Engeln, einem Gott, der Wahrheit etc. zu gelangen, naheliegend. Jedoch zu naheliegend.

    Meine Idee ist genau umgekehrt: Die SCs eines entsprechenden Abenteuers sollen mithilfe aller Hinweise in genau diese naheliegende Richtung spekulieren. Aber dann irgendwann finden sie entsprechende Hinweise, dass manche Menschen an ein Jenseits glauben, das alles andere als paradiesisch ist. Und dass bestimmte Maßnahmen (Drogen, Augen schützen, Regenschutz, bestimmte Orte und Zeitpunkte etc.) dabei helfen, freiwillig von der Welt zu scheiden, ohne dabei in die „Hölle“ zu geraten, in die man ohne solche Maßnahmen nach dem Ableben käme. Und später, im Laufe einer Kampagne, könnten die SCs herausfinden, was an dieser Theorie dran ist (und ob dieses Selbstmord-Ritual funktioniert).

    Ein ähnlicher Ansatz wäre, dass die Menschheit nicht dazu verflucht wäre, in eine Art Hölle zu kommen (was ggf. zu negativ/deprimierend für alle Spielenden wäre). Sondern, dass nur bestimmten Menschen (wie den beiden Toten) ein solches Schicksal blüht, weil sie einst in ihrem Leben etwas taten, was sie später bereuen. Z. B. ein Pakt mit dem Teufel, mit dem Gelben König oder was auch immer. Und so suchen die Verfluchten nach einer Möglichkeit, diesem Schicksal, der ewigen Verdammnis (in der Hölle, in Carcosa etc.) zu entkommen. Und glücklich zu sterben. Ob der Selbstmord mit der Bleimaske etc. dabei half? Wer weiß 🙂

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