Ein Podcast zu Abenteuerideen

GedankenSpiele 2023

Es ist nun schon das dritte Jahr unseres GedankenSpiele Podcasts, das zu Ende geht und auch wenn die Schlagzahl der produzierten Folgen mit fünf für dieses Jahr deutlich unter unserem Plan liegt, nutzen wir die Zeit einen Rückblick zu wagen, bevor wir heute Abend mit Euch über die vergangenen Episoden reden und die Themen noch einmal beleuchten und nacharbeiten.

Die Folgen dieses Jahres

Fünf interessante, kuriose und spannende Themen hatten wir in diesem Jahr im Programm und uns dazu Gedanken gemacht, wie man daraus Geschichten und Abenteuer für Rollenspiele generieren kann.

Bitte beachtet, dass diese Auflistung nicht spoilerfrei ist. Die Links in den Überschriften führen zu den jeweiligen Episoden.

Episode 18: Aus den Schiffen

Sendetermin 24.03.2023, Host: Michael

Die Bibliothek von Alexandrina, das Zentrum des Wissens im Altertum und auch heute noch Inbegriff des gesammelten Menschheitswissens. Wir reisen zurück in die Zeit der Entstehung, des Aufbaus und des Untergangs.

Episode 19: Vergraben

Sendetermin 25.05.2023, Host: Jens

Der Kalte Krieg ist im vollen Gange und einige Seilschaften aus noch düsteren Zeiten haben Vorbereitungen für kommende Zeiten geschaffen, die hoffentlich niemals eintreten werden. Offiziell sind diese Gruppierungen aufgelöst worden, doch so manch ein Geheimnis liegt wohl vergessen und verborgen.

Episode 20: Das zweite Leben

Sendetermin 21.10.2023, Host: Ralf, Gast: Jens

In unserer 20. Episode haben wir wieder einen Gast in der Sendung, der uns einen Einblick in die virtuelle Realität gibt. Von Second Life bis Metaverse – was steckt dahinter und vor allem: was kann man daraus machen?

Episode 21: Auszeit

Sendetermin 03.11.2023, Host: Michael

Der eine sucht eine Auszeit auf einer einsamen Insel, dem anderen geschieht dies dann doch eher unfreiwillig. Wir betrachten sehr verschiedene Orte und Begebenheiten, an denen sich Menschen – gewollt oder auch nicht – einsam fühlen können.

Episode 22: Suizide Squad

Sendetermin 07.12.2023, Host: Jens

Jack Parsons gilt gelegentlich als Vater der amerikanischen Raumfahrttechnologie. Unbestritten ist wohl seine Kompetenz in Sachen Explosivstoffen, die insbesondere für Raketenantriebe genutzt wurden. Doch Jack hatte auch noch andere skurrile Interessen.

Ein Kommentar

  1. Hallo.

    Kurz eben Feedback aus dem Zug, weil ich euch gerade Lausche:

    Natürlich ging es mir bei meinem Einwand Rund um Apollo 18 und Stadards im Sinne der DIN-Norm nicht darum die Nasa-Leute als Dumm darzustellen. Und mir ist auch klar, dass die Raketen der Nasa (und die Mondlandefähre) letzten Endes Wegwerf-Einweggeschirr im übertragenen Sinne waren.
    (Und ja: Die Mondlandefähre wurde von einem anderen Unternehmen hergestellt als die Rakete selbst.)

    Aber: Ich persöhnlich lebe halt in einer Welt, wo dir unter dem Aspekt von geradezu religiös-esoterisch verklärtem Wirtschaftsfanatismus Kostenreduktion im Sinne von Einheitlichkeit und der Tatsache, dass du von sehr vielen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen ein Produkt mit der gleichen Funktion kaufen kannst als etwas gutes Dargestellt wird. (Ganz neu in der EU – und ich meine mit diesem Kürzel diesmal nicht Star Wars – sogar auf bestreben einer Bürgerinitiative hin sogar ein vereinheitlichter Anschluss für Handys, Tablets, Kameras, etc. in Form von USBC.)

    Apollo 13 war ja jetzt noch nicht mal der erste „Einwegteller“, den die da zum Mond geschossen haben. Der Punkt ist halt eben einfach nur, dass die anscheinend für jede einzelne Grillpartie eine neue Form von Besteck erfunden haben. Und jetzt muss erst eine Katastrophe passieren, damit irgendjemand auf die Idee kommt, dass man für Suppe eigentlich nur einen Löffel braucht und nicht die Suppe erst einfrieren muss, um sie mit Stäbchen zu essen. (Indem man eifnach den Löffel als gegeben definiert kann man sich die Kosten eines neuen Bestecks sparen: Man hat ja im Grunde den Löffel als Produkt, und ob man den jetzt im Ritz klaut oder bei Ikea oder Woolworth kauft ist dann egal. Alle drei Löffel sind gleich gut fürs Auslöffeln der Suppe geeignet.)

    So im Nachhinein betrachtet kommt mir das so for als hätte damals vor der Katastrophe die komplette Raumfahrttechnik nach dem Microsoft-Prinzip „Competition is for Losers“ gelebt. (Kann auch sein, dass das ein Google-Manager gesagt hat, aber ich bin mir relativ sicher, dass das Ganze aus der Software-Giganten-Branche unter dem Aspekt „Monopolerhaltung“ stammt.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert